Ziele setzen: Gut – Besser – Bestes

Ziele: gut - besser - bestes

Hattest du einen tollen Start?

Ich wünsche dir auf jeden Fall ein erfolgreiches und aussergewöhnliches neues Jahr!

Mein Silvester war relativ ruhig. Ich habe ihn mit meiner Frau Mary, meinem Sohn und Freunden in Interlaken verbracht.

Angestossen haben wir mit Wasser…

Aber nicht, weil wir keinen Alkohol trinken, sondern weil der Champagner im Hotelzimmer einen Korkfehler hatte 😆.

Ich liebe die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr.

Es ist schön, etwas abschliessen zu können, «Reset» zu machen und ich freue mich immer wieder darauf, wenn das neue Jahr startet!

Natürlich nutze ich diese Zeit auch, um zurückzublicken und Ziele zu setzen.

Jahresrückblick

Für den Rückblick nutze ich eine simple Struktur

  1. Was ist mir/uns gut gelungen in diesem Jahr?
  2. Was ist nicht so gut gelaufen? (Was kann ich besser machen?)
  3. Was habe ich gelernt?

Mir gefallen diese Fragen, weil der Fokus auf das Positive gelegt wird.

Bei den Zielen achte ich darauf, dass es nicht einfach Vorsätze sind, die erfahrungsgemäss kaum jemand einhält, sondern dass sie erreichbar und messbar sind.

Hier verwende ich gerne ein Prinzip, das ich von Todd Herman, dem Erfinder des «90 Day Year»-Programms übernommen habe.

Ziele setzen: Gut - Besser - Bestes

Gutes Ziel

Erlaubt dir, erreichbare Ziele zu setzen. Hilft dir, mit Erwartungen umzugehen und erlaubt dir trotzdem, ein Ziel zu setzen, das sich gut anfühlt und es sich lohnt zu erreichen.

Besseres Ziel

Ziel, das dich reizt. Fügt eine neue Grössenordnung hinzu. Beantwortet die Frage: “Was müsste ich/wir anders machen, um dieses Ziel zu erreichen?”

Bestes Ziel

Nährt den Geist der Möglichkeiten. Zapft deine Motivatoren an, die in dir stecken: Neugierde, Abenteuer, Wachstum und Erforschung. Fühlt sich über-wahnsinnig-super-geil an, wenn du so ein Ziel erreichst.

Warum das so gut funktioniert

Es ermöglicht Flexibilität im Prozess. Es hilft dir, den Denk- und Planungsprozess auszuweiten Es bereichert den Prozess mit Spass. 

Übrigens, Todd mag es, “Beste Ziele” zu setzen, die extrem schwierig zu erreichen sind. Erfolgsrate: nur etwa 15 %, aber es ist nie ein Grund für Frustrationen!

Handlungsschritte

  1. Bestimme ein Ziel
  2. Wähle ein Resultat, das du für dieses Ziel möchtest = GUT
  3. Upgrade dein Ziel von GUT auf BESSER
  4. Upgrade dein Ziel von BESSER auf BESTES

Wie machst du das jeweils? Rückblick und Ziele setzen: ja oder nein? Ich freue mich auf deine Nachricht.

PS. Diesen Text hatte ich an die Newsletter-Abonnent:innen geschickt. Du kannst die E-Mail-Updates hier abonnieren.

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