Selbstgespräche: Wie damit umgehen

Selbstgepräche

Photo by Ben White on Unsplash

Kürzlich habe ich ein Buch auf dem Kindle gelesen, das in die Sparte Self Development/Psychologie gehört und mich zum Nachdenken angeregt hat.

Selbstgespräche sind Teil unseres menschlichen Daseins. Wir sprechen vermutlich mehr mit uns selbst als mit irgend jemand anderem.

Hast du dich schon einmal geachtet, was du so zu dir sagst die ganze Zeit?

Vermutlich wenig Positives.

Buchtipp Unfuck Yourself

Buchtipp: Unfuck Yourself

Menschen sabotieren sich mit ihrer Negativität selbst, dadurch sind sie blockiert, bleiben starr, es fehlt an Inspiration und Mut.

Es geht also darum, die oftmals negative und kritische innere Stimme abzuschalten und sich sowie die Welt um sich herum positiver wahrzunehmen.

Bishop packt das in 7 Mottos. Ich habe die Originalversion gelesen, darum auf Englisch:

  1. «I am willing.»
  2. «I am wired to win.»
  3. «I got this.»
  4. «I embrace the uncertainty.»
  5. «I am not my thoughts; I am what I do.»
  6. «I am relentless.»
  7. «I expect nothing and accept everything.»

Hier noch meine freie Übersetzung (kann sein, dass sie in der deutschen Version leicht anders formuliert sind).

  1. «Ich bin bereit
  2. «Ich bin darauf eingestellt, zu gewinnen.»
  3. «Ich schaffe das.»
  4. «Ich nehme die Ungewissheit an.»
  5. «Ich bin nicht meine Gedanken. Ich bin, was ich tue.»
  6. «Ich bin unerbitterlich.»
  7. «Ich erwarte nichts und akzeptiere alles.»

Wenn du gerne einen Sparringpartner an deiner Seite möchtest, um mentale Selbstsabotage auszuschalten, dann lass uns reden.

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